Ledfoot in Pforzheim im 101 International am 18.2.12

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Ledfoot

What you hear is what you get… honest.;

Ledfoot bezeichnet sich selbst als Master of Gothic Blues, eine Musikform, die er selbst kreiert hat – deren Wurzeln im amerikanischen Blues bzw. Bluesrock liegen und die Elemente der Gothic Musik, insbesondere in den Lyriken aufgreift, melancholisch düster, aber durchaus lebensbejahend.

Ledfoot a.k.a. Tim Scott McConnell

1979 kam die erste feste Bandgründung mit THE ROCKATS, die fast vier Jahren durch die USA zogen und auf dem berühmten Island Label veröffentlichte.

Nach 1983 spielte er solo und veröffentlichte das Album SWEAR sowie 1987 das Album HIGH LONESOME.

1989 formierte er mit THE HAVALINAS wieder eine feste Formation, die in den USA Kultstatus erreichte. THE HAVALINAS tourten als Support zu Bob Dylan, Chris Isaak oder Tina Turner, um deren herausragendes Album The Havalinas“, zu promoten.

1996 coverte Bruce Springsteen den Tim Scott Song „High Hopes“, eine echte Auszeichnung für seine Songwriter Qualitäten.

Seit der Jahrtausendwende veröffentlicht Tim Scott in regelmäßiger Folge Soloalben in Norwegen, in denen er immer mehr seinen eigen Stil entwickelt, den Gothic Blues – stark beeinflusst von der norwegischen Landschaft, den langen Wintern, der Düsterheit – und der faszinierenden Kargheit.
Tim Scott musikalische Wurzeln liegend in seiner Jugend und sind stark geprägt von der amerikanischen Rootsmusik, dem Blues – den er von jeher mit starken Punkelementen vermischte.

Dabei verändert sich auch sein Name zu dem Künstlernamen Ledfoot. Ledfoot verkörpert den Punk, den Rock´n´Roll als Musiker, als Künstler, als Mensch.

40 Jahre Musik prägen den Ausnahmemusiker Tim Scott McConnell und die Punk Kunstfigur Ledfoot seinen Gothic Blues. Höhepunkt 2011 war sein Auftritt auf dem legendären Glastonbury Festival, wo er Publikum, Musikpresse und Konzertpromoter gleichermaßen beeindruckte.

Sein neues Album „Gothic Blues Vol.1“ wird im Frühjahr 2012 erscheinen. Es wurde in einer Winternacht in Oslo, Norwegen eingespielt, puristisch, düster, melancholisch, kraftvoll im Gesang und Spiel, mit einer ergreifenden Magie und ohne Bitterkeit zeichnet Ledfoot die wirklich wichtigen Dinge im Leben auf.

“Die 12-String Guitar klingt, als wäre er auf ihr quer durch die Wüste gezogen voller Sand, Wind und Rost, durstig, müde und böse. Aber Ledfoot treibt ihr mit seinen Fingern den Teufel aus. Mit halsbrecherischem Tempo jagt er über die Saiten und singt Songs direkt aus dem Trailer Park. Dieser Mann hat Charisma ohne Ende und eine Präsenz, der man sich nicht entziehen kann.“ 2011 Osnabrücker Nachrichten

„Ein Mann und zwei Gitarren. Aber eine davon zwölfsaitig und er mit jeder Menge Tätowierungen. Im restlos ausverkauften Pferdestall gab Ledfoot dem staunenden Publikum eine Lektion in Sachen „Gothic Blues“. Und der klang bei ihm, als wäre er – furchterregend und schlammverkrustet – direkt aus den Sümpfen seiner Heimat hervorgekrochen.“ 2011 Nordsee Zeitung

Ledfoot :

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