

Brainstorm :

Mob Rules :

Gloryful :


Brainstorm :

Mob Rules :

Gloryful :

Seit fast vier Jahrzehnten prägen Grave Digger die internationale Heavy-Metal- Szene.1980 in Gladbeck gegründet, entwickelten Chris Boltendahl und Co. über die Jahre ihren eigenen Stil, der heute unter dem Banner „True German Heavy Metal“ für Angst, Schrecken und bangende Köpfe sorgt. Grave Digger, die sich mit Krachern wie „Headbanging Man“ oder „Heavy Metal Breakdown“ als eine der wegweisenden Bands in Sachen deutschem Metal Anfang der 80er Jahre international durchsetzten, legen eine Grabschaufel nach und brennen mit ihrer neuen Scheibe „The Living Dead“ ein Feuerwerk an eingängigen Melodien ab, die auch live zur Geltung kommen sollten. 2019 wird die Band mit dem selbstironischen Motto „Tour of the Living Dead“ die Konzerthallen ein weiteres Mal zum Beben bringen und den nächsten Schritt in Richtung 40 Jahre Grave Digger gehen. Am Ethos der Band hat sich nichts geändert. Noch immer gehören Grave Digger der Speerspitze eines ganzen Genres an, das sie mitgestaltet haben, und präsentieren sich im Jahr 2019 stärker, heavier und mehr Metal als je zuvor. In einer sich immer wieder kopierenden und verwässernden Musiklandschaft stehen Grave Digger als unverwechselbar und einmalig da.
Im Vorprogramm spielen Burning Witches. Die Schweizer Metalgruppe, die nur aus Frauen besteht verlässt sich beim Rocken nicht auf ihr gutes Aussehen, sondern auf klare Kante und einen ordentlichen Heavy-Sound.

Grave Digger :

Burning Witches :

Tuomas Holopainens Demo mit drei Songs hat 1996 zu seinem ersten Plattenvertrag mit seiner brandneuen Band Nightwish geführt. Heute, über 20 Jahren später, mit mehr als 2.000 Konzerten und über acht Millionen verkauften Alben, ist Nightwish die größte europäische female-fronted Metal-Band.
Passend zur Tour veröffentlicht Nuclear Blast am 9. März 2018 eine Doppel-CD-Compilation namens „Decades“, um das 20 jährige Jubiläum zu feiern. Für diese Tour wird die Band auch eine ganz besondere Setlist spielen, die u.a. aus einzigartigem Material aus der Anfangszeit der Band besteht. Das wird nicht nur für Fans, sondern auch für Nightwish selbst etwas Besonderes. Bereitet Euch auf viele alte Songs in neuem Gewand vor!

Nightwish :

Beast In Black :

Dazu kommt als ein weiteres Highlight Mad Max als Special Guest. Mit der neuen Scheibe „35“ setzen die Münsteraner aktuell Maßstäbe.
Als weiterer Anheizer wurden Redeem verpflichtet.

CoreLeoni:

Mad Max :

Redeem :


Lordi :

Silver Dust :

Egokills :


Axel Rudi Pell :

The Unity :

Die 3. Ausgabe unseres Kalenders Motorräder und Sexy Girls präsentiert schwere Motorräder und zarte Geschöpfe. Hübsche Tattoo Girls in Lack und Leder mit schönen Rundungen treffen auf mächtig viel Power und Stahl vor spannenden Kulissen.

#Mit dem zweiten Teil ihrer „Stones – No Filter“-Tour setzen Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ronnie Wood ihre überaus erfolgreiche Konzertreise fort, die am 9. September 2017 mit einem fulminanten Konzert vor mehr als 82.000 Fans im Hamburger Stadtpark gestartet war. Die Tickets für das Auftaktkonzert in der Hansestadt wie auch für die beiden anderen deutschen Shows in Düsseldorf und München waren damals innerhalb weniger Stunden restlos ausverkauft.
Jetzt können sich die deutschen Stones-Fans zum Glück erneut auf ein grandioses Live-Erlebnis und eine Set-Liste voller Klassiker wie „Satisfaction“, „Paint It Black“, “Tumbling Dice“ und „Brown Sugar“ freuen. Und natürlich werden es sich die vier Herren nicht nehmen lassen, auch diesmal wieder von Konzert zu Konzert wechselnde Hits und Überraschungssongs aus ihrem schier unerschöpflichen Repertoire zum Besten zu geben. Optisch erwartet die Besucher auf den Konzerten eine spektakuläre Produktion mit gigantischen LED-Leinwänden.

The Rolling Stones :

Eluveitie schlagen eine superbe Brücke zwischen traditionellem Liedgut und modernen Rocker-Befindlichkeiten – und bewegen sich in beiden Bereichen stets auf angenehm gehobenem Niveau. Dudelsack und Konsorten sind hier kein enervierendes Begleitgetröt, sondern exzellent mit Songwriting und Gitarrenarbeit verwoben. Kein Wunder also, dass bei Eluveitie sogar der Unplugged-Kram ordentlich abbollert und die Circle Pit befüttert.
Eluveitie :

Saltatio Mortis :