Angelo Branduardi im Kloster Hirsau 7.8.10

ToolsMit seinem Aussehen, das jedem Friseur Angst einflößt, mit seiner poetischen Stimme und Musik, mit antiken Instrumenten und magischen Geschichten über Natur und Legenden hat sich Angelo Branduardi seit der Mitte der 70er Jahre einen Namen gemacht. Am Samstag, 7. August, kommt der Barde mit Hits wie „Pulce d’aqua“ nach Hirsau.

Wenige Monate nach seiner Geburt im Jahr 1950 zog Branduardis Familie nach Genua, wo er später am Konservatorium das Violindiplom erwarb. Ende der 60er begann Branduardi, eigene Gedichte und die seiner Lieblingslyriker zu vertonen und zur Gitarre zu singen. 1974 kam sein Debütalbum auf den Markt. Viele weiter folgten im Laufe der Jahre.
Angelo Branduardis Repertoire umfasst Pop-Produktionen, aber auch Volkslieder mit antiken Instrumenten und Soundtracks, darunter den für Michael Endes „Momo“. Im Jahr 2000 vertonte er Gedichte Franz von Assisis, auf seinem 2003er Album „Altro E Altrove“ stellt er dagegen Liebeslyrik aus aller Welt vor.

In Deutschland war Branduardi zunächst ein Insider-Tipp, bis 1979 sein Lied „La pulce d’acqua“ („Der Wasserfloh“) ein Radio-Hit wurde. Sein erfolgreichstes Album in Deutschland war „Cogli la prima mela“.
Angelo Branduardi :

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