„Die Rockband RED HEAT ist seit einigen Jahren in der Region Karlsruhe-Stuttgart und darüber hinaus bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten z.B. Straßenfesten, Clubs und Kneipen, Motorrad unterwegs und begeistert ihre Fans durch großartig gespielte Rockmusik.
Die 5 Musiker spielten früher z. T. bei Bands wie Fancy, Cezanne, Frantic oder Heidelberg-Dream-Band und tourten ausgiebig durch die US-Amerikanische Clubszene in Deutschland.
RED HEAT spielt große Rocksongs von Led Zeppelin bis U2 mit unvergleichlichem Sound und starker Performance!
Red Heat :
Nostalgic and Grungy Britpop from Bristol, United Kingdom. Produziert vom Oasis-Produzenten.
Towns :
Von 29. Juni bis 1. Juli geht in Spielberg der vierte Lauf der diesjährigen IDM, der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft, im Herzen Österreichs über die Bühne.
Mit zwei Siegen am Nürburgring kommt der Oberösterreicher Michael Ranseder mit seiner BMW S 1000 RR als Führender zu seinem Heimrennen. Gerade in Spielberg sollte es ihm gelingen, die Führung weiter auszubauen. Schließlich geht der bisherige Rundenrekord am Red Bull Ring auf sein Konto.
Die IDM ist auch 2012 wieder die größte 2-Rad-Veranstaltung am Red Bull Ring. Neben der IDM Superbike, sorgen die IDM Supersport, die IDM 125/Moto 3, die IDM Sidecar, OSK Klassen, Super Mono Klassen und als Gastklasse die Österreichische Meisterschaft für Spannung.
Neben der Rennaction besticht die IDM durch das offene Fahrerlager, den Pitwalk, die Race-Party, öffentliche Pressekonferenzen, Mitfahrgelegenheiten und ein Showprogramm.
IDM Info Der Nürburgring ist auch 2012 wieder fester Bestandteil des Kalenders der IDM. Die Top-Klassen des Deutschen Motorradsports werden vom 15. bis 17. Juni 2012 in der Eifel gastieren und sich wieder packende Duelle um Siege und Meisterschaftspunkte liefern.
Unter dem Motto „Fit For Fans“ gibt es Motorsport zum Anfassen. Der Fahrerlagerzutritt und der beliebte Pitwalk am Sonntagmittag sind in allen Tickets bereits enthalten. Für alle Nachtschwärmer findet am Samstagabend wieder eine große Bikerparty statt.
Auch mit der 35. Auflage des Siegerlandpreises wird wieder einiges für das Racer-Herz geboten. Rookies und Routiniers garantieren bei den IDM-Top-Prädikaten Rennsport der Superlative. Erstmals rollen am Nürburgring die Klassen IDM Superbike, IDM Supersport und IDM 125 / Moto3 jeweils zweimal an den Start.
Der Yamaha-Cup darf traditionsgemäß natürlich nicht fehlen. Mit dem Junior-Cup ist erneut eine weitere Talentschmiede zu Gast. Abgerundet wird das Paket wieder mit den Superkarts und einem Ducati-Cup.
Lange mussten sich die Fans von NIGHTWISH gedulden. Nun ist es endlich soweit. Nach über vier Jahren veröffentlichen Nightwish am 02.12.2011 das lang ersehnte, neue Album mit dem Titel „Imaginaerum“. Das Album ist zugleich Soundtrack zu einem Film, dessen Protagonist ein alter Liedermacher mit einer unglaublichen Vorstellungskraft ist. „Imaginaerum“ appelliert an unsere Fantasie und längst vergessenen Sehnsüchte aus einer Zauberwelt. Die Vorfreude ist riesig, denn es ist bereits dreieinhalb Jahre her, als die Finnen das ausverkaufte Hallenstadion zum Beben brachten. Nightwish sind bekannt für ihre ausgefallenen Special Effects und fulminanten Bühnen- und Lichtshows. Das Schaffen von Nightwish ist bombastisch, ihre Sounds episch, leidenschaftlich und atemberaubend.
IMAGINAERUM ist das siebte Studioalbum der finnischen Symphonic-Metal-Band Nightwish. Das Album wurde am 30. November 2011 in Finnland und am 2. Dezember 2011 im deutschsprachigen Raum veröffentlicht. Imaginaerum erreichte Platz eins der finnischen Albumcharts und wurde dort bereits zwei Tage nach der Veröffentlichung mit Doppel-Platin ausgezeichnet.
NIGHTWISH – Vergolden „Imaginaerum“ in Deutschland!
Mit Stolz dürfen NIGHTWISH verkünden, dass „Imaginaerum“ mit über 100.000 verkauften Einheiten, Gold-Status in Deutschland erreicht hat.
Dazu Bandleader Tuomas Holopainen: „Deutschland hat uns noch nie im Stich gelassen. Nach nur fünf Verkaufswochen, hat „Imaginaerum“ den Goldstatus erreicht. Magische, erstaunliche, ideenreiche und dankbare Zeiten, in denen wir leben. Ein dickes DANKESCHÖN an all unsere Fans und der Gefolgschaft bei Nuclear Blast.“
Einen weiteren Goldstatus konnte „Imaginaerum“ noch im alten Jahr in Griechenland erreichen, während das Meisterwerk in ihrer finnischen Heimat bereits 3-fach Platin erklommen hat.
Doch das sind nicht alle Neuigkeiten aus Deutschland. Das Vorgängeralbum „Dark Passion Play“ darf nun mit Platin ausgezeichnet werden, und „Once“ sogar mit 3-fach Gold.
Geboren und aufgewachsen in New York Haarlem begann Adam im Alter von 6 Jahren den Blues auf der Gitarre zu spielen. Mit 10 trieb er sich vor seinem Elternhaus rum und wurde Hardrocker mit 12. Mit 15 betrog man ihn um seine erste Gage und mit 18 war er Rapper.
Jeder kann hören, dass Adam seine Hausaufgaben gemacht hat. Jeder wird sein Gefühl für den Blues und den Groove erkennen. Seine Geschichte und seine Lebenserfahrung feuern die Musik an, geben das Salz in der Suppe.
Adam Rafferty spielte als Gitarrist mit den besten Musikern der Welt auf zahllosen Festivals (in USA und Europa): Dr.Lonnie Smith, The Dizzy Gillespie Big Band, L.A. Studio Legende Bennie Wallace, Bassist Bob Cranshaw vom The Original Saturday Night Live Band, um nur einige zu nennen.
Heute ist sein Programm an der akustischen Gitarre gefragt. In nur wenigen Jahren entwickelte sich Adam zu einer der meist beachteten YouTube „Sensationen“. Adams größte musikalische Innovation ist, simultan Basslinie, Melodie und Begleitung auf der Gitarre zu spielen und dabei noch die Hip Hop angehauchte „menschliche Beatbox“ mit dem Mund hinzuzufügen. Es gibt Leute die sagen, dass sich seine Version von Herbie Hancocks “Chamäleon” anhört, als wäre sie von einem Gitarristen mit drei Köpfen aufgenommen worden. Man muss das hören, um den Sinn dieser Aussage zu verstehen.
IDM-Saisonauftakt in der Lausitz
Motorrad-Action pur und packende Rennen in sechs Klassen
Die IDM gehört zu Europas besten und bedeutendsten nationalen Motorradrennserien. Das belegen sportlich hochwertige Starterfelder und attraktive Veranstaltungen. Doch neben der puren Rennaction besticht die IDM vor allem mit ihrem attraktiven Rahmenprogramm. Dazu gehören offene Fahrerlager mit Industrieparks genauso wie der Pitwalk, Stuntshows, Racepartys mit Fahrerpräsentationen und Mitfahrgelegenheiten auf dem Doppelsitzer-Rennmotorrad bzw. im Sidecar.
Vom 20. bis 22. April 2012 wird die IDM mit ihren Serien Superbike, Supersport, 125 und Sidecar erneut tollen Motorsport und spannende Rennen zu fairen Preisen bieten. Auch der Yamaha R6-Dunlop-Cup und der ADAC Junior Cup werden wieder mit dabei sein. Insgesamt erwarten die Fans also neun packende Auftaktrennen in sechs verschiedenen Klassen. Frauenpower, selbstbewusste Talente, Titelverteidiger und motivierte Rückkehrer werden dem Publikum ein spannungsgeladenes Wochenende liefern.
Accept kommen im Frühjahr 2012 für nur wenige Tourtermine nach Deutschland und haben hier ihr neues Album im Gepäck! Geiselwind war auf der Tour 2011 das absolute Tourhightlight, 2012 kommen Accept daher wieder mit großer Vorfreude nach Geiselwind und spielen dort den einzigesten Samstag – Termin der Tour in Deutschland! Tickets hierzu gibts an allen öffentlichen VVK-Stellen!
ACCEPT sind mit Sicherheit die internationale Überraschung der letzten 24 Monate im Heavy Metal Business. Mit „Blood Of The Nations“ haben sich ACCEPT im Jahr 2010 nach langjähriger Pause zurückgemeldet und die Medien, die Fans und die Konzertveranstalter überfallmäßig in ihren Bann gezogen. Mit über zwölf Album-Chartsplatzierungen weltweit (Deutschland #4, europaweit #11, weltweit #35) und mehr als 50 „Album of the Year“ -Auszeichungen internationaler Medienpartner ist „Blood Of The Nations“ das erfolgreichste ACCEPT Album in der langen Band-Geschichte. ACCEPT tourten in den letzten 24 Monaten mehrfach um den Erdball und bestritten in diesem unglaublichen Konzert-Marathon über 180 Shows in Europa, den USA, Süd- und Lateinamerika, sowie Asien.
ACCEPT haben sich in den letzten zwei Jahren den Ruf, einer der besten Live-Acts der Metal und Hardrockszene zu sein, erspielt und über eine Millionen Konzertbesucher weltweit bei ihren Shows begeistert. ACCEPT- Fans dürfen auch 2012 mit einer ausgefeilten, powergeladenen Show rechnen, denn das Motto der Band heißt: no pain – no gain – no mercy – ……they take no prisoners!
For me, an emotional and one of my greatest concerts !
Cassie Taylor der Blues Gemeinde schon mehr als ein Begriff durch ihre beeindruckende Tour mit Blues Caravan 2011 Girls with Guitars. Eine pulsierende Blues Show, die sie gemeinsam mit Dani Wilde und Samantha Fish präsentiert mit dem gleichnamigen hochgelobten Album.
Jetzt endlich – „Blue“ ist das Debüt-Album von Cassie Taylor, Tochter des preisgekrönten Bluesman Otis Taylor. Sie nennt sich stolz “Tochter eines Bluesman“ und spielt auf acht hochgelobten Alben ihres Vaters den Bass und begleitete ihn auf Tourneen durch die ganze Welt. Sie war Sängerin auf dem Album “Bad For You Baby“ von dem exzellenten Gitarristen Gary Moore 2008. Cassie Taylor hat einen außergewöhnlich hohen Anspruch an ihre eigene Musik, ihr Songwriting ist eine neue Art von Blues, die die Irrungen und Wirrungen einer zwanzig Jahre jungen Frau wiedergeben. Mit Pop-Vocals und tief verwurzelten Blues Bass-Lines führt Cassie die neue Generation der jungen Blues-Künstler an.
Cassie bricht die Regeln des Blues auf und schafft einen neuen Klang, dessen Wurzeln aus der amerikanischen Blues Musik stammen. Mit Blues-Musik als Katalysator, bringt Cassie die Klänge die sie in jungen Jahren geprägt haben mit ein. Mit Rock, Country und Jazz Einflüssen in ihrer Musik, kann man auf diesem Album von herzzerreißenden Balladen bis zu hartem Blues alles hören.
Auf ihrer Tour wird Cassie begleitet von Englands Session-Drummer Nr.1, Jamie Little, und an der Gitarre gibt sich der Nachkömmling einer unvergesslichen Legende die Ehre, Jack Moore, Sohn des legendären Gary Moore! Ein unvergesslicher Abend ist also garantiert!
Cassie Taylor & Jack Moore :
Ledfoot bezeichnet sich selbst als Master of Gothic Blues, eine Musikform, die er selbst kreiert hat – deren Wurzeln im amerikanischen Blues bzw. Bluesrock liegen und die Elemente der Gothic Musik, insbesondere in den Lyriken aufgreift, melancholisch düster, aber durchaus lebensbejahend.
Ledfoot a.k.a. Tim Scott McConnell
1979 kam die erste feste Bandgründung mit THE ROCKATS, die fast vier Jahren durch die USA zogen und auf dem berühmten Island Label veröffentlichte.
Nach 1983 spielte er solo und veröffentlichte das Album SWEAR sowie 1987 das Album HIGH LONESOME.
1989 formierte er mit THE HAVALINAS wieder eine feste Formation, die in den USA Kultstatus erreichte. THE HAVALINAS tourten als Support zu Bob Dylan, Chris Isaak oder Tina Turner, um deren herausragendes Album The Havalinas“, zu promoten.
1996 coverte Bruce Springsteen den Tim Scott Song „High Hopes“, eine echte Auszeichnung für seine Songwriter Qualitäten.
Seit der Jahrtausendwende veröffentlicht Tim Scott in regelmäßiger Folge Soloalben in Norwegen, in denen er immer mehr seinen eigen Stil entwickelt, den Gothic Blues – stark beeinflusst von der norwegischen Landschaft, den langen Wintern, der Düsterheit – und der faszinierenden Kargheit.
Tim Scott musikalische Wurzeln liegend in seiner Jugend und sind stark geprägt von der amerikanischen Rootsmusik, dem Blues – den er von jeher mit starken Punkelementen vermischte.
Dabei verändert sich auch sein Name zu dem Künstlernamen Ledfoot. Ledfoot verkörpert den Punk, den Rock´n´Roll als Musiker, als Künstler, als Mensch.
40 Jahre Musik prägen den Ausnahmemusiker Tim Scott McConnell und die Punk Kunstfigur Ledfoot seinen Gothic Blues. Höhepunkt 2011 war sein Auftritt auf dem legendären Glastonbury Festival, wo er Publikum, Musikpresse und Konzertpromoter gleichermaßen beeindruckte.
Sein neues Album „Gothic Blues Vol.1“ wird im Frühjahr 2012 erscheinen. Es wurde in einer Winternacht in Oslo, Norwegen eingespielt, puristisch, düster, melancholisch, kraftvoll im Gesang und Spiel, mit einer ergreifenden Magie und ohne Bitterkeit zeichnet Ledfoot die wirklich wichtigen Dinge im Leben auf.
“Die 12-String Guitar klingt, als wäre er auf ihr quer durch die Wüste gezogen voller Sand, Wind und Rost, durstig, müde und böse. Aber Ledfoot treibt ihr mit seinen Fingern den Teufel aus. Mit halsbrecherischem Tempo jagt er über die Saiten und singt Songs direkt aus dem Trailer Park. Dieser Mann hat Charisma ohne Ende und eine Präsenz, der man sich nicht entziehen kann.“ 2011 Osnabrücker Nachrichten
„Ein Mann und zwei Gitarren. Aber eine davon zwölfsaitig und er mit jeder Menge Tätowierungen. Im restlos ausverkauften Pferdestall gab Ledfoot dem staunenden Publikum eine Lektion in Sachen „Gothic Blues“. Und der klang bei ihm, als wäre er – furchterregend und schlammverkrustet – direkt aus den Sümpfen seiner Heimat hervorgekrochen.“ 2011 Nordsee Zeitung