„Jimi Hendrix wird 70!“
Nun ja … besser gesagt, das Gitarren-Idol wäre am 27. November diesen Jahres 70 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass haben sich professionelle Musiker aus der Region zusammengetan, um den Geburtstag mit einem Konzert gebührend zu feiern und zu würdigen, auch wenn das Geburtstagskind selbst nicht anwesend sein kann. Drummer Claus Müller hat speziell für diesen Abend quasi eine „Allstar-Band“ zusammengetrommelt, um die Musik von Jimi Hendrix zu spielen und zu interpretieren.
James Marshall „Jimi“ Hendrix hat mit seiner experimentell gespielten E-Gitarre die Rockmusik stark beeinflusst. Gemeinsam mit seinen Bands trat er beim Monterey Pop Festival, das 1967 die Zeit der „Love and Peace“-Generation einläutete, und zwei Jahre später auf dem legendären Woodstock-Festival auf. Das „Rolling Stone“-Magazin adelte ihn: der beste Gitarrist aller Zeiten.
Line-up
Claus Müller – drums (Fools Garden, Sturdy Blues Band …)
Ali Neander – Gitarre (Rodgau Monotones, Xavier Naidoo …)
Matthias Hautsch – Gitarre (M. Hautsch Trio, Dieter Huthmacher …)
Sandie Wollasch – Gesang (Triband, Groove Incorporation, Hattler)
Gerald Sänger – Gitarre (Marla Glen Band, Sturdy Blues Band …)
Stephan „Steffe“ Erhardt – Gitarre (Cezanne, Red Heat …)
Michael Heise – Bass (Edo Zanki, Helen Schneider, Koschorrek …)
David Readman, früher Burnley/GB – Gesang (Pink Cream 69)
Special Guest: Peter Freudenthaler (Fools Garden)
CHRIS FARLOWE Die Stimme von Chris Farlowe erregte erstmals Mitte der sechziger Jahre Aufmerksamkeit, als er mit der von Mick Jagger produzierten Rolling Stones Song “Out of Time” Platz 1 sämtlicher Hitparaden in Europa eroberte. Damit wurde Chris zu einem der wichtigsten Blues- und Soulsänger dieser Zeit. Anfang der 60er gründete er mit dem Gitarrenvirtuosen Albert Lee & Tastenmann Dave Greenslade die Thunderbirds, zu denen auch später Carl Palmer gehörte. Bis 63 arbeitete man als „Allnighter“ in Ric Gunells „Flamingo Club“ im Londoner Stadtteil Soho und Farlowe wurde mit seiner Ausnahmestimme schnell eine feste Größe in London´s R&B Circuit. Erste Singles der „Thunderbirds“ für Decca & Columbia waren bald im Handel, doch erst mit „Out of time“ gelang Chris Farlowe 1966 der ganz große Wurf. Es folgten weitere Hits wie “Yesterdays Papers”, “Handbags and Gladrags“, „Moanin´” und “Satisfaction”. Die Band stürmte die Hauptstädte Europas und brach sämtliche Zuschauerrekorde. 1970 verließ Chris die Thunderbirds, um als Frontman bei der Kult Band Colosseum einzusteigen. Seine unnachahmlichen Blues Arien fügten sich kongenial in den dramatischen Sound der Formation ein. Fast gleichzeitig mit der Trennung der Band kam noch ein Doppelalbum auf den Markt, das man sicherlich auch heute noch getrost als ein Juwel der Rockgeschichte bezeichnen kann: „Colosseum Live“. Anfang 1972 kam das Angebot von Atomic Rooster, einer Hardrock-Band mit Hammond-Orgel-Parallelen zu den Thunderbirds. die Atomic Rooster Alben MADE IN ENGLAND und NICE & GREASY bieten eine überzeugende Mischung aus solidem Rock und subtilen Funk- und Soulklängen, die Ober-Rooster Vincent Crane dem Sänger auf den Leib schrieb – etwa „People You Can´t Trust“ oder „Stand By Me“.
1975 schaffte es das re-issue von Farlow´s größtem Hit „Out of time“ erneut in die englischen Charts. Chris schaltete schnell: Unterstützt u.a. von Maggie Bell und seinem ex-Thunderbirds Kollegen Albert Lee startete er eine triumphale Sommer Tournee durch England. Gekrönt von einem Hausrekord im Londoner Marquee Club & einem Live Mitschnitt voller kompetenter Blues & Soul-Standards bewies er ungebrochene Form. 1982 holte ihn Jimmy Page (Led Zeppelin) für die Filmmusik zu dem Charles Bronson-Film „Death to wish II“. 1985 und 88 folgten die Solo-Alben: “Out of the Blue“ und “Born Again“ und ein weitere Produktion mit Jimmy Page „Outrider“. Seit Mitte der 80er ist Chris mit der Norman Beaker Band auf Tour, übernimmt jedoch immer wieder gerne Gastangebote bei anderen Formationen – u.a. bei Van Morrison, den R&B Allstars mit den Deep Purple-Mitgliedern John Lord & Ian Paice. Anfang 1994 war Chris Farlowe Teil eines groß angelegten Colosseum-Comebacks: Die in Deutschland stattfindenden Reunion-Konzerte wurden für ein Live-Album aufgezeichnet, der Sänger überzeugte bei unvergessenen Kompositionen wie „Lost Angeles“ oder „Theme From An Imaginary Western“ ebenso wie auf BREAD & CIRCUSSES von 1997.
Harte Arbeit war schon immer der Schlüssel zum Erfolg – doch ohne die nötige Dosis unverwechselbarer Trademarks und sich ständig erneuernder Innovation kommt man trotzdem nicht weit. Von Beginn ihrer Karriere an haben sich SONATA ARCTICA darauf verstanden, diese Formel umzusetzen, was in Verkaufszahlen resultierte, die insgesamt für ihre letzten sechs Studioalben – beginnend beim angehenden Power-Metal-Klassiker „Ecliptica“ im Jahr 1999 und vorerst in Form des fast progressiven aber dennoch zweifelsohne Sonata-esquen „The Days Of Grays“-Album endend – die schier unglaublich hohe 600.000 Stück-Marke knacken konnten. Mit dieser umwerfenden Erfolgsgeschichte im Nacken (Goldstatus in Finnland für sämtliche Alben plus Compilation und für die erste Live-DVD „Reckoning Night“ inklusive) waren die Erwartungen an die neue, siebte Studioscheibe entsprechend groß. Welche stilistische Richtung würde eingeschlagen werden?
In verschiedenen Studios in ganz Finnland aufgenommen, von Mikko Karmila in den Sonic Pump Studios gemixt und von Svante Forsbäck im Chartmakers gemastert, gelingt “Stones Grow Her Name” das Unmögliche: Deutlich hörbar bewältigt die Band einen weiteren großen Schritt vorwärts, während gleichzeitig mindestens ebenso weit in die Vergangenheit gegriffen wird, wodurch nur das Beste der Eingängigkeit früherer Glanztaten mit den experimentellen Ansätzen, die ab “Unia” (2007) in den Vordergrund rückten, in elf unvergleichlich genial geschriebenen musikalischen Perlen zusammenkommt. Es ist die Mischung echter metallischer Rauheit („Shitload O`Money“), extrem griffiger Refrains („Losing My Insanity“), Hymnen himmlischer Erhabenheit („Alone In Heaven“) und höchst emotionaler Balladen („Don’t Be Mean“), errichtet auf einem Fundament tiefgründiger Texte und mit einem Maximum an Leidenschaft präsentiert, die einem das Gefühl vermittelt, mehr als nur Musik zu hören. In jeder Zeile und jedem Wort, jedem Gitarrenriff, Keyboard-Solo und Drum-Muster gibt es etwas zu entdecken. Öffnet eure Herzen für SONATA ARCTICAs vielschichtigstes Werk – und findet in “Stones Grow Her Name” die Liebe eures Lebens!
Gotthard sind zurück. Am 1. Juni erschien über Nuclear Blast/Warnermusic das neue Gotthard-Album „Firebirth“: Insgesamt 13 Stücke sind auf der CD, darunter auch eines mit dem Titel „Where Are You“, das Steve Lee gewidmet ist. „Wir haben uns auf unsere Wurzeln besonnen und dem Album bewusst den puren, gradlinigen Gotthard Sound verliehen. Unser Ziel war es, sich wieder auf das Wesentliche – den Songs selbst – zu konzentrieren“, so Leo Leoni.
Das Album wurde in den bandeigenen Yellow House Studios in Lugano/Schweiz von Gitarrist/Songwriter Leo Leoni und Paul Lani, der schon bei früheren Alben (u.a. „G-Spot“ und „Homerun“) für Gotthard tätig war, produziert.
Die Suche nach dem perfekten Nachfolger für Steve Lee, der im Oktober 2010 in den USA tödlich verunglückte, entpuppte sich als langwieriger und komplizierter Prozess. „Es war ein schwieriger Weg bis hierhin. Denn die Einmaligkeit eines jeden Kandidaten machte uns die Entscheidung nicht leicht“, sagt Bassist Marc Lynn. Mit Nic Maeder haben Gotthard jetzt den perfekten Nachfolger gefunden. „Alle spürten sofort, dass die Chemie sowohl musikalisch als auch menschlich stimmt.
Gotthard :
Special guest: BONFIRE
Das Freudenfeuer brennt auch nach über 25 Jahren immer noch lichterloh. Die unbändige Spielfreude, die spontane, spezifische Kommunikation mit dem Publikum sowie ein schier unerschöpfliches Repertoire an älteren und aktuellen Hits sind auch anno 2012 Trumpfas-se, die stechen.
Claus Lessmann (Gesang), Hans Ziller (Gitarre), Chris Limburg (Gitarre), Uwe Köhler (Bass) und Harry Reischmann (Drums) alias BONFIRE haben zuletzt zahlreiche Konzerte im In- und Ausland gespielt, die Benefiz-EP „Cry For Help“ veröffentlicht, die Ballade „You Make Me Feel“ wiederum in zahlreichen Airplay-Charts plazieren können und befinden sich gerade in der kreativen Phase, um den Nachfolger des 2011er Chartalbums „Branded“ fertigzustellen.
Bonfire :
The Sweet: sind die Könige des „Glamrock“. Weltweite Chart Erfolge 34 x Nr. 1 Charthits und Songs wie: wie „Blockbuster!“, „Hell Raiser“, „The Ballroom Blitz“, „The Six Teens“, „Action“, „Hellraiser“, „Teenage Rampage“, „Fox on the Run“, u.v.a.m., brachten weltweit 55 Millionen Tonträger an die Fans. Das zeigt den Erfolg von Sweet, die immer noch eine „live“ Touring Band ist. Sweet bietet 2012 mehr als nur Glam Rock, ihre Musik ist zeitlos und vielseitig. Vom reinen Pop bis Heavy Metal, von Liedern wie „Little Willy“, „Co-Co“ oder „Funny Funny“ mit nur drei Akkorden bis hin zu komplexen Arrangements bei „Love Is Like Oxygen“ und Songs aus dem 2012er Album „NYC“.
The Sweet :
„The Voice of Germany“-Finalist & Mädchenschwarm: Max Giesinger: Der 23 jährige Max Giesinger will’s wissen und es ganz nach oben schaffen. Der „Voice of Germany-Finalist“ der erfolgreichen TV-Casting-Show will mit guter Stimme, Fingerfertigkeit an der Gitarre und jeder Menge Kreativität zu den zukünftigen Hoffnungsträgern der neuen Musikgeneration gehören. Max ist fleißig unterwegs und spielt wo er gebraucht wird. Von nichts kommt eben nichts, ob in Köln, Berlin oder Hamburg. Max fühlt sich seit seiner Kindheit auf der Bühne zu Hause und das strahlt er auch aus. Die jüngsten Erfolge sprechen für sich: In kurzer Zeit über 100.000 Hits auf MySpace, rund 100 Gigs im Jahr. U.A. sein Sieg beim Idol 2010 der Extravaganza in Stockholm, wobei Max vor 6000 Leuten in Schwedens größter Arena sang und das Publikum vollkommen überzeugte. Max ist auf Erfolgskurs. Momentan arbeitet Max (Coach: Xavier Naidoo) am 1. Album. Also Ohren und Augen auf, hier kommt Max.
Max Giesinger:
Eva Croissant: Die Melancholie steht der 21-jährigen Eva Croissant in die Augen geschrieben. Mit verträumten Melodien, ehrlichen Texten und ihrer ausdrucksstarken Stimme erinnert die junge Singer/Songwriterin an Alin Coen, Bosse oder Silbermond, die neben MIKROBOY auch zu Evas größten Einflüssen zählen. Seit Eva die Musik als Grundstein für ihr Leben gelegt hat, beschäftigt sie sich Tag und Nacht mit verrückten Ideen und waghalsigen Plänen. Denn die junge Singer/Songwriterin fürchtet nichts so sehr wie die Vorstellung eines Tages stehen zu bleiben. Sie lebt frei nach dem Motto „love it, change it or leave it“ und bewahrt sich so die stetige Bewegung in sich selbst und um sie herum. „Hier stimmt einfach alles! Durchdachte, charmante Popmusik, gespielt von einer witzigen, sympathischen Sängerin, mit dem nötigen Handwerkszeug und der richtigen Einstellung.“ (die neue Welle)
Eva Croissant :
Blockbuster: Highlights aus Blues und Rock ist die Heimat der 7 köpfigen Band Blockbuster. Von A(C/DC) bis Z(Z Top) ist so ziemlich alles im Repertoire. Jeder Ton ist bei Blockbuster selbstverständlich LIVE gespielt und das nicht im Einheitsklang mancher Coverbands aus dem Computer! Der spezielle Sound und das abwechslungsreiche Repertoire sind nach wie vor von großer Attraktivität und begeistern das Publikum immer wieder neu.
Blockbuster:
Veröffentlicht unterMusikbilder|Kommentare deaktiviert für The Sweet (Original U.K.), Max Giesinger, Eva Croissant, Blockbuster Aschingerhalle Oberderdingen 20.10.12 bei Bretten, Pforzheim, Karlsruhe
Band Info RED HEAT-die Cultrock-Band im Raum Pforzheim
Red Heat, die 4 Musiker aus Pforzheim spielen Classic Rock aus den
letzten 4 Jahrzehnten, authentisch und powervoll. Neben den Rock
Classics spielt Red Heat auch einige eigene Songs Ihrer CD 1st. Alle
Musiker waren früher Profi Musiker und blicken auf eine langjährige
Erfahrung zurück. Live sind Red Heat voll dabei und die Party ist
garantiert. Unter anderem spielt Red Heat songs von Deep Purple, Led
Zeppelin, Golden Earing und Rock Songs die jeder kennt aber nicht jede
Coverband spielt.
Red Heat :
IDM – Finale 2012
Die IDM hat sich in den letzten Jahren dank voller Starterfelder und treuer Industriepartner zu Europas bester und bedeutendster nationaler Motorradrennserie etabliert. In atemberaubender Schräglage schießen die Piloten der IDM durch die Sachs- oder Südkurve. Für alle Fans des Motorradrennsports sind die IDM-Starter die wahren Helden. Neben der spektakulären Rennaction erwartet Sie ein vielfältiges und attraktives Rahmenprogramm, Pitwalk, ein offenes Fahrerlager und vieles mehr.
Auch 2012 wird die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft die Fans faszinieren – mit packendem Rennsport, vollen Fahrerfeldern und einer großen Markenvielfalt. In den Viertaktklassen messen sich sieben Hersteller: BMW, Ducati, Honda, Kawasaki, KTM, Suzuki und Yamaha.
Neben der Top-Klasse IDM SUPERBIKE, der leistungsstarken IDM Supersport, der kampfstarken Youngster-Klasse IDM 125 und einer publikumswirksamen IDM Sidecar sind traditionell auch die beiden Nachwuchsserien ADAC Junior Cup und Yamaha R6-Dunlop-Cup im Rahmen der IDM unterwegs.
IDM – das bleibt Motorsport zum Anfassen. Ein offenes Fahrerlager, die Möglichkeit zum sonntäglichen Spaziergang durch die Boxengasse, Stunt-Shows, Fahrzeug-Ausstellungen und weitere Aktionen sind im Ticketpreis enthalten.
Das größte Heavy-Metal-Festival der Welt ist wie immer seit Monaten ausverkauft. 80 000 Fans kommen zu dem Spektakel in Schleswig-Holstein nördlich von Itzehoe. Highlight ist der letzte große Festival-Auftritt der Scorpions, die seit Monaten auf weltweiter Abschiedstour sind.?
In Wacken, einer beschaulichen schleswig-holsteinischen Gemeinde, findet jährlich das größte Heavy-Metal-Konzert der Welt statt. Das Wacken Open Air ist DAS Ereignis in Deutschland für Heavy Metal. Metalfans aus aller Welt reisen jedes Jahr an, um dort drei Tage lang ein ganz besonderes Festival zu feiern, doch die Stimmung und der Charme dieser Veranstaltung rund um das kleine Dorf in Schleswig-Holstein faszinieren nicht nur die eingefleischten Fans dieses Genres. Wacken ist Kult, weit über die Genregrenzen hinaus.
Das Wacken Festival geht auch im Sommer 2012 mit einer eindrucksvollen Palette von internationalen Stars an den Start, darunter die Scorpions, In Flames, Volbeat, Ministry, Dimmu Borgir, Amon Amarth und viele mehr.
Hubert von Goisern (* 17. November 1952 in Bad Goisern, Oberösterreich), eigentlich Hubert Achleitner, ist ein österreichischer Liedermacher und Weltmusiker. Seine Mischung von Rockmusik mit Elementen traditioneller Volksmusik macht ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der Neuen Volksmusik, genauer des Alpenrock. Der Künstlername „von Goisern“ spielt auf seinen Heimatort an.
Hubert von Goisern hat seiner Musik das Fell abgezogen. Nach seiner opulent instrumentierten Donautournee und seinem epischen letzten Album „S‘ Nix“ erzählt er nun in bis aufs Gerippe gehäuteten neuen Liedern von den grundlegenden Zusammenhängen des Lebens.
Dem Sänger aus dem Salzkammergut sind auf „Entweder und Oder“ mit radikal reduzierten Songs alpin angehauchte Lustschreie auf eben so naheliegende Weise gelungen wie melancholische Reflexionen über die Vergänglichkeit. Mit seiner Ziehharmonika und mit seiner jungen Band, die nur noch aus Schlagzeug, Bass und Gitarre besteht, hat er in seinem Salzburger Studio zwingend treibende aber auch zärtlich versonnene Musik eingespielt, die auf dem Weg zur Versöhnung waghalsige Wendungen nimmt.
Klarer, dichter und direkter als je zuvor widmet sich Hubert von Goisern auf diesem hochkonzentrierten Sängeralbum den elementarsten Aspekten des menschlichen Seins. Nach großen Abenteuern und intensivem Auskundschaften in den letzten 15 Jahren wagt es Hubert von Goisern nun, an den Ausgangspunkt seiner Musik anzuschließen.
Vierzig Jahre nach seiner Veröffentlichung kehrt Jethro Tulls legendäres ProgRock-Album erstmals auf die Bühne zurück, live und in voller Länge! Angeblich vom damals achtjährigen Gerald Bostock geschrieben, wurde „Dumm wie Bohnenstroh“ vom renommierten Rolling Stone mit fünf von fünf möglichen Sternen geadelt und überzeugt bis heute durch seine filigran arrangierten Melodien gepaart mit mitreißendem Rock. Im zweiten Teil fragt Ian Anderson dann „Whatever happened to Gerald Bostock?“ und präsentiert „Thick As A Brick 2“: Was hätte aus der Hauptperson des Klassikers in den vergangenen vier Jahrzehnten werden können, welche Wege hätte der damals als genialer Texter eingeführte Schuljunge einschlagen können? Und natürlich spielt der Mann mit dem halben Frack auch seine legendären Hits wie „Aqualung“ oder „Locomotive Breath“.
Ian Anderson fügt wie kaum ein zweiter Folk, Jazz, Blues, Klassik und Rock zu einem Crossover zusammen, das durch sein energiegeladenes Flötenspiel eine unverwechselbare Note erhält. Seine oft ironischen Texte kritisieren humorvoll absurde Regeln der Gesellschaft, so auch in „Thick As A Brick“. Ein Markenzeichen Andersons auf der Bühne ist das Jonglieren der Flöte, mit der er nicht nur seine Band, sondern zuweilen auch das Publikum dirigiert, was ihm den Spitznamen „madman flautist“ einbrachte.
Die Band:
John O`Hara keyboards & accordion
Scott Hammond drums & percussion
David Goodier bass
Florian Opahle guitar