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Etwa 700 erfolgreiche Konzerte seit der Re-Union 1993, u. a. als Headliner auf zahlreichen Rock- und Bluesfestivals in Deutschland, der Schweiz und in Österreich sowie Festivals mit Deep Purple, Uriah Heep, Kingdome Come, Manfred Mann’s Earth Band, Ten Years After, Eric Burdon, den Stranglers und durchweg bemerkenswerte Pressekritiken sprechen für sich. Trotz diverser Besetzungsänderungen, u.a. mußte auch Horst Stachelhaus, der 1999 verstarb, ersetzt werden, hat sich BIRTH CONTROL seinen Platz in der ersten Reihe der deutschen Rockszene zurückerobert und inzwischen weit mehr als nur Kultstatus erreicht!
BIRTH CONTROL :
CHUCKS :
Foto:Talmon
Zu dem Spektakel, das am Montag, 7. März, um 19.01 Uhr in der Altburger Straße startet, wird es auch eine Live-Schaltung in die „Landesschau“ des SWR-Fernsehens geben. Die 1. Calwer Narrenzunft 04, Initiator des närrischen Spektakels in der Hesse-Stadt, erwartet rund 60 Gastgruppen zum diesjährigen Nachtumzug. Sie werden ab 19.01 Uhr von der Altburger Straße über den Marktplatz und die Lederstraße bis auf den Großen Bühl durch das historische Stadtbild ziehen, angeführt von Berghexen, Stoigrombler, Löwe und Flößer-Paar des Gastgebers. Hexen, Dämonen und viele andere Figuren aus dem ganzen Land treiben zudem an der Umzugsstrecke ihren Schabernack mit den Zuschauern.
Den passenden Rhythmus zum Nachtumzug liefern zwischen den Häs- und Maskenträgern immer wieder Guggen, die so manchen Ohrwurm Fasnet-tauglich machen. Etwa eine Stunde wird der Streifzug der Narren aus Nah und Fern dauern. Doch dann ist lange noch nicht Schluss, auf dem Marktplatz wird danach der „Große Hexenkessel“ angefeuert. Das Bühnenprogramm mit Brauchtumstänzen, akrobatischen Einlagen und Guggenmusik hält das Spektakel bis Mitternacht am Brodeln. Für das leibliche Wohl sorgen Calwer Gastronomen und Vereine.
Umzug :
Foto:Talmon
Moores Kollege und langjähriger Mitstreiter Brian Downey reagierte geschockt.
Moore stammte aus Belfast in Nordirland. Er war zuletzt als Solo-Gitarrist erfolgreich. Besser bekannt war er aber als Mitglied der irischen Rockgruppe Thin Lizzy, die er mehrmals verlassen hatte, zu der er aber mehrmals auch wieder zurückkehrte.
Der Musiker ist wahrscheinlich eines natürlichen Todes gestorben. Dies sei das vorläufige Ergebnis der Autopsie der Leiche, verlautete am Montag aus Justizkreisen in der südspanischen Hafenstadt Málaga. Die spanischen Behörden machten keine näheren Angaben zur genauen Todesursache.
An der Leiche des Gitarristen waren nach Angaben der Justizbehörden keine Anzeichen von Fremdeinwirkung feststellbar. Die Gerichtsmediziner hätten den Leichnam zur Beisetzung freigegeben. Allerdings stünden noch die Ergebnisse von chemischen Analysen aus. Die Kriminalpolizei hatte die Aufnahme von Ermittlungen ausgeschlossen, solange die Autopsie keine verdächtigen Anhaltspunkte ergeben würde.
Gesundheitliche Probleme waren bei Gary Moore nicht bekannt gewesen. „Er war ein gesunder Kerl“, sagte sein Kollege Eric Bell dem britischen Sender BBC.
Gary Moore am 19.3.2008 in Mannheim :
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21.01.2011 08:00 – Immer mehr der Veranstalter der aktuellen ACCEPT Welttournee melden ihre Shows ausverkauft. Nach den bisher stattgefunden Shows, haben jetzt Stuttgart, Zlin und Barcelona offizielle den Voverkauf mit „Sold Out“ abgeschlossen. ACCEPT wird zur großen Überraschung der diesjährigen Konzert-Saison.
Accept :
Steelwing :
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Nach ihrem spektakulären Triumph beim Eurovision Song Contest 2006, einem Horrorfilm, zwei Europa- und einer US-Tour, Reisen nach Japan und Neuseeland und einem weiteren Studioalbum nach dem weltweiten Erfolg von „The Arockalypse“, legte die Band eine mehr als wohlverdiente Pause ein.
Seit September 2010 sind die Finnen nun mit ihrem mit Hochspannung erwarteten, fünften Studioalbum „Babez For Breakfast“ zurück. Der Longplayer entstand unter der Regie von Michael Wagener, einem der berühmtesten Produzenten der Welt, der bereits für Alben von Ozzy Osbourne, Alice Cooper und Janet Jackson verantwortlich war. Außerdem mischte er den Metallica-Klassiker „Master Of Puppets“. Die Aufnahmen zu „Babez For Breakfast“ fanden zu Beginn des Jahres 2010 in Nashville, Tennessee, statt. Das Album erscheint zeitgleich in Europa, Japan und den USA.
Die Band ist extrem glücklich über die Zusammenarbeit mit Wagener. „Wir sind sehr stolz auf dieses Album“, sagt Mr. Lordi, „wir sind zurück zu unseren Basics gegangen, und darüber hinaus. Das neue Material ist rockiger und melodischer, aber wir haben auch die Horror-Elemente nicht vergessen. Zum ersten Mal haben wir ein Streichorchester und einen Gospelchor eingesetzt. Das hat uns großen Spaß gemacht! Unser Produzent sagte: jeder Song enthält jede Menge Energie, Emotionen und Entertainment. Mit diesem Album wird es großartig wieder auf Tour zu gehen und unsere Fans zu treffen: mit neuen Songs, neuen Outfits und neuen Tricks!“
Am 12. Dezember präsentieren LORDI ihr neues Album sowie viele ihrer alten Songs im LKA-Longhorn in Stuttgart.
Lordi :
The Dogma :
Kaledon :
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Dass aus dem Sänger und Bassisten Ian “Lemmy” Kilmister, geboren am 24.12.1945 als Sohn eines Pfarrers in der englischen Grafschaft Stoke-on-Tent, einmal ein echter Kult werden könnte, zeichnete sich früh ab. Schon als Teenager war er zu Höherem berufen. Er arbeitete als Roadie für Jimi Hendrix und stieg Anfang der 70er bei der genrebestimmenden Psychedelic-Rockband Hawkwind ein. Nach zwei Alben trennten sich die Wege, Kilmister gründete 1975 mit Gitarrist Larry Wallis und Drummer Lucas Fox Motörhead. Von Anfang an ließ sich die Band nicht in Schubladen stecken. Sie schufen einen peitschenden, kraftvollen und von Kilmisters rauer Stimme getragenen Sound zwischen Hardrock, Rock’n’Roll, Punk und Hardcore. Begeisterte Fans aus allen Spielarten harter Gitarrenmusik verhalfen ihnen früh zum Erfolg. Motörheads Bodenständigkeit und künstlerische Aufrichtigkeit taten ein Übriges.
Trotz zahlreicher Besetzungswechsel bis in die 90er hinein blieb die Gruppe konstant aktiv. Album folgte auf Album, Tournee auf Tournee und der internationale Erfolg wuchs stetig. Mit ihrem fünften Werk “Ace of Spades” von 1980 und der gleichnamigen Single, einem der größten Klassiker harter Musik, gelang ihnen der kommerzielle Sprung in die USA, wo die Band seit 1990 lebt. In diesen wilden, auch persönlich ausufernden Jahren war Kilmister die einzige Konstante: Ein kluger, gleichwohl kontroverser Charakter, der in Interviews und seinen Songtexten kein Blatt vor den Mund nimmt. Immer wieder werden seine clever-zynischen Lyrics über gesellschaftliche Vorgänge und politische Missstände sogar für akademische Abschlussarbeiten herangezogen.
Zu Beginn der 90er kehrte Ruhe ein. Seit 1992 ist das Line-up gleich und besteht neben Kilmister aus Gitarrist Philip „Wizzo“ Campbell und Schlagzeuger Mikkey Dee. In dieser Formation wurden zehn Studioalben aufgenommen. Dabei zeigten sich Motörhead gerade mit den letzten beiden CDs “Kiss of Death” und “Motörizer” von einer Frische und Leidenschaft, die schlichtweg begeistert. Ihre intensive, überwältigende Kraft entfalten sie live erst recht – hier wirkt Kilmister, mittlerweile 63 Jahre alt, wie ein junger, wütender, vor Energie strotzender Sohn seiner selbst. Eine Motörhead-Show ist und bleibt ein besonderes, unvergessliches Ereignis – und Lemmy Kilmister trägt mit Recht den Titel als lebende Legende eines Musikstils, den er einst mit erfand.
Motörhead :
Doro :
Grand Magus :
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„Sie tragen eine schwere Last auf ihren Schultern. Ja, sie müssten eigentlich langsam zusammenbrechen unter der Bürde, als die Schöpfer des Hardrock und des Classic-Rock gleich mit zu gelten. Und als Band, mit deren Namen das wohl berühmteste Gitarrenriff aller Zeiten verbunden ist. Doch Deep Purple scheren sich wenig darum, ein Denkmal im Ehrenhof der Rockgeschichte zu sein. Sie machen einfach weiter“. Mit diesen treffenden Worten eröffnete der Autor der Berliner Morgenpost 2008 seine Kritik über den Auftritt der „in Ehren ergrauten, aber immer noch höchst energiegeladenen Idole. Hier spielt eine legendäre Rockband vehement und erfolgreich gegen das Vergessen und gegen das Vorurteil an, eine Altherrenmannschaft zu sein. Zu Recht, denn die Halle singt mit. Die Halle tobt!“ Und zwar von Anfang an, wie die „Siegener Zeitung“ notierte: „Mit gefühlter Lichtgeschwindigkeit startet die Zeitmaschine Deep Purple aus dem Stand und reißt ihre Passagiere mit. Zurück in selige Zeiten, als handgemachter Rock noch massenkompatibel und Casting-„Stars“ eine unbekannte Größe waren“. „Genies am Werk“ beobachtete der Rezensent der Frankfurter Rundschau bei „Sternstunden – oft kopiert, aber noch immer unerreicht“ (F.A.Z.). „Mehr als zwei Stunden ließen es die Fünf ordentlich krachen. Mit dieser speziellen Mischung, die Deep Purple immer noch draufhat: Keine andere Band kombiniert so überzeugend Virtuosität und Klangkraft, Improvisation und Zusammenspiel, Routine und Spielfreude“ (Freies Wort). Da stimmt einfach alles, wie die HNA bestätigte: „Die Lightshow und ein nicht minder bombastischer und doch hervorragend ausgesteuerter Sound verschmolzen zu einem geradezu suggestiven Erlebnis“. Dieses Ereignis, „wovon man ein Leben lang zehrt“ (Stuttgarter Zeitung), kennt keine Altersgrenzen. „Neben den Fans der ersten Stunde, die mit den Musikern älter geworden sind, waren erstaunlich viele junge Leute beim Purple-Konzert. Gute Musik hat eben kein Verfallsdatum“, stellte die Siegener Zeitung fest. „Es war ein Konzert, das haften bleibt, an das man sich noch in Jahren mit einem Lächeln auf den Lippen erinnern wird. Die Rocklegende Deep Purple lebt und ist so dynamisch und mitreißend wie eh und je“!
Deep Purple :
Marillion:
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Wer kennt das Sprichwort nicht: Vater werden ist nicht schwer – Vater sein dagegen sehr. Doch nicht nur Väter und Mütter haben es nicht leicht. Auch die kinderlosen Menschen um sie herum müssen einiges ertragen.
„Mit meinen noch kinderlosen 38 Jahren habe ich zwar den Blick von außen, aber um mich rum passiert blagentechnisch eine ganze Menge“, sagt Guido Cantz. Werdende Väter stürmen die Van-Abteilungen der Autohäuser. Kinderwagen gleichen vom technischen Equipment einem Formel 1-Boliden, die quälende Suche nach dem passendem Namen und Babyphone sind die heimlichen Herrscher der Abendstunden. „Und wenn die Kleinen dann kein Babyfon mehr brauchen, versteht man sie immer noch nicht“. Denn die Kids entwickeln ihre eigene Sprache. „Bin ich Fußballplatz oder voll aggro sind ja noch die einfachen Varianten“, weiß Guido Cantz aus eigener Erfahrung.
„Ich will ein Kind von Dir“ ist das zweite Soloprogramm des werdenden Vaters Guido Cantz. Er ist Entertainers und Comedian und extrem erfolgreich. Nicht nur hier begeistert der blonde Porzer Guido Cantz das Publikum. Seit dem 10. April 2010 moderiert er die ARD Sendung „Verstehen Sie Spaß“ und wird somit der Nachfolger von Frank Elstner. Als Lockvogel war er dort schon seit längerem zu sehen. Guido Cantz ist ein Mann, der als kesser Unterhalter das Massenpublikum begeistern kann und sich vor allem bei jüngeren TV Zuschauerinnen und Zuschauer großer Beliebtheit erfreut.
„Ich will ein Kind von Dir“ ist ein Rundumschlag übers Kinderkriegen und haben. Coole Sportwagenfahrer mutieren zu Buggy-Schiebern, toughe Mädels zu Breischleudern. Und die Schönen und Reichen auf dieser Welt bekommen ihre Kinder frei Haus aus Afrika.
Guido Cantz :

Pavlov‘s Dog wurden 1973 von Chuck Berry‘s und Bo Didley‘s Drummer Mike Safron gegründet. Nachdem sie 1975 (als bis dato höchstdotierte Newcomerband aller Zeiten) die Rockszene mit ihrem Debüt ’Pampered Menial’ betreten hatten, erschien 1976 ihr zweites Album ’At The Sound Of The Bell’ (die Liste der Gastbeiträge liest sich wie ein „Who Is Who“ der damaligen Rockszene – u. a. gaben sich Musiker von Yes, King Crimson, Roxy Music, Steely Dan oder Jazzvirtuose Michael Brecker die Studioklinke in die Hand). 1977 löste sich die Band während der Aufnahmen zum dritten Album auf, und verschwand so plötzlich wie sie gekommen war. Die beiden Alben mit der ’Stimme wie aus einer anderen Welt’ hielten sich solide über die Jahrzehnte und wurden zu Klassikern. ’Pampered Menial’ wurde erst vor wenigen Jahren in die Liste der ’bedeutendsten Progressive Rock Alben aller Zeiten’ gewählt.
Im Jahr 2004 tauchten Pavlov‘s Dog plötzlich wieder auf, und gaben zum 30-jährigen Jubiläum von ’Pampered Menial’ ein Konzert in Originalbesetzung.
An den Vocals natürlich David Surkamp, der sich bester Gesundheit erfreut. Fans aus aller Welt flogen nach St. Louis / USA, die Resonanz übertraf alle Erwartungen. Nach dem Jubiläumskonzert wurde die Band um Surkamp & Safron um einige junge Musiker ergänzt, es folgten jährliche Europatourneen, und 2010 nun endlich auch ein neues Album.
Pavlov‘s Dog :
Central Park :